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Fernsehbeiträge

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Radiobeiträge

 

Radio Okerwelle
Sendung: "Ohrenschnalz" von und mit Antje Koos, 6. Juni 2016
Studiogäste: Prof. Dr. Marion Pusch, Interdisziplinäres Kunstspektakel: "Leibniz lebt: Es gibt nichts Totes!"   // Theresa Blume, Musik
 
 

 
 
Radio Leinehertz 106.5
Sendung 14.4.2016
 
 
 
Radio Leinehertz 106.5
Sendung 13.4.2016
 
 
 

Presseartikel

17.6.2016 / HAZ: Denkwerkstatt fragt: Wie tot ist eigentlich tot?

"Paolo Bavastro, der als Internist, Kardiologe und Ethiker die Definition des Hirntods seit Jahren kritisch untersucht, diskutiert mit dem Leibniz-Experten Prof. Wenchao Li und der Religionswissenschaftlerin Ute Kampmann sowie dem Physik-Philosophen Hannes Frischat, dazu gibt es Gelegenheit, durch die Installation zu flanieren, in der etwas die 'sprechende' Aloe-Vera-Pflanze und der humanoide Roboter NAO zu sehen sind."
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21.5.2016 / HAZ / Conrad von Meding: 300 Schüler erklären Leibniz an 300 Bäumen

"300 Schüler aus Hannover haben in wochenlanger Arbeit zum 300. Todestag des Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz philosophische Texte in ihre eigene Sprache übersetzt."
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20.5.2016 / HAZ / Conrad von Meding
300 Schüler erklären Leibniz an 300 Bäumen
"Die Idee geht auf eine Initiative der Kunstethik-Professorin Marion Pusch zurück, die die zuweilen schwierigen Leibniz-Texte lesbar machen wollte. „Kunst baut Brücken, wo Worte fehlen“, sagte sie gestern bei der Präsentation des Projekts im Landesmuseum."

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Stadtkind 04 / 16 Kulturperlen:
1. INTERDISZIPLINÄRES KUNSTSPEKTAKEL
Leibniz lebt: Es gibt nichts Totes!

"Leibniz für jedermann! - damit sind nicht Kekse für alle gemeint sondern unter diesem Motto steigt das 1. Interdisziplinäre Kunstspektakel, das Kunst, Kultur und Wissenschaft zum Mitmachen und Mitdenken im Leibnizjahr 2016 zusammenbringt. Dreh- und Angelpunkt ist die Erkenntnis des Universalgelehrten 'Es gibt nichts Ödes, nichts Unfruchtbares, nichts Totes ...!', die beispielhaft für sein visionäres Denken steht."

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Stadtkind 6/16: DAS KUNSTSPEKTAKEL IN DER NEUEN GALERIE IM SOFA LOFT
Leibniz lebt: Es gibt nichts Totes!

"Ein 12-köpfiges Team aus Künstlern und Querdenkern will Interessierte dazu animieren, gewohnte Denkgleise zu verlassen und sich für die Idee der Lebendigkeit und Seelenhaftigkeit allen Seins zu öffnen. Auf 600 m2 Fläche mit insgesamt sieben fächerverbindenden 'DenkHalteStellen' haben die Besucher die Möglichkeit, sich dem Thema über verschiedene Kunsformen zu nähern: Ob über Klangwelten, Videokunst, Malerei, Fotoarbeiten oder Skulpturen - durch die enge Verbindung von Wissenschaft und Philosophie mit erlebbarer Kunst findet jeder seinen Zugang zu den Denkspuren des Universalgenies."

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26.4.2016 / HAZ: 300 Kunstwerke zum 300. Todestag

"Das Spektakel 'Leibniz lebt' will alle Hannoveraner anregen, sich Gedanken zu machen."

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22.4.2016 HAZ Online: 300 Kunstwerke zum 300sten Todestag

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Stadtkind 05/16 / Kulturperlen: LEIBNIZ LEBT: ES GIBT NICHT TOTES!
Interdisziplinäres Kunstspektakel eröffnet mit Schülerprojekt

"Das Interdisziplinäre Schülerprojekt zum 300. Todestag des Universalgelehrten startete im März damit, dass sich die Schüler 'ihren' Baum aussuchten und zu 'Baumpaten' wurden. Im April nahmen sie an einem Kunst- sowie an einem Philosophieworkshop teil und gestalteten unter der Fragestellung: 'Wie kann man darauf aufmerksam machen, dass Bäume fühlende Wesen sind?' philosophische Kunstobjekte für 'ihre' Bäume."

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nullfünfelf April 2016 / Anke Wittkopp

die besondere dozentin

"Aus der Monadologie stammt der Gedanke, dass es nichts Totes, Ödes oder Unfruchtbares gibt. Er beschreibt, wie in der Natur letztlich alles auf einen geistigen Urgrund zurückgeht, auf die monadischen Essenzen. Über diese monadischen Essenzen, sagt Leibniz, sind wir alle miteinander verbunden. Nicht auf einer materiellen Ebene, sondern einer Art Kraftzustand. Dabei nahm schließlich der Gedanke eines Interdisziplinären Kunstspektakels anlässlich des 300. Todestages von Leibniz zum Leibniz-Thema „Es gibt nichts Totes!“ Gestalt an."

"Schüler werden zu jungen Künstlern und Philosophen. Die künstlerische Kreativität soll frei fließen, weil das ein ganz wichtiges Entwicklungsfeld ist."

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Stadtkind 04/16 Im Gespräch: Marion Pusch

"Interdisziplinäre Kunst bedeutet, unterschiedliche Bereiche der Kunst, aber auch Kunst mit Wirtschaft, Philososphie, Wissenschaft zusammen zu bringen. In der Essenz ist es alles Eins - nur unterschiedliche Ausdrucksformen von Erkenntnissen." "Ich möchte Win-Win-Situationen schaffen und Kunst dafür nutzen, Brücken zu bauen, wo Worte fehlen."

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Hannover Woche / Presse Dienst Nord: